Vorschau – Invoice Autopilot erscheint demnächst im Shopify App Store.

Invoice Autopilot › Doku

E-Rechnung und Prüfbericht

Was in jeder finalen Rechnung steckt, was die App vor der Freigabe prüft und welche Formate es nicht gibt.

Was in jedem finalen Beleg steckt

Jede finale Rechnung und Gutschrift ist eine PDF/A-3-Datei mit eingebetteter ZUGFeRD-/Factur-X-XML im Profil EN 16931. Das PDF ist für Menschen lesbar, die XML für Buchhaltungsprogramme. Beide entstehen aus denselben geprüften Daten.

Beispielrechnung des Demo-Shops mit zwei Positionen zu 7 und 19 Prozent
Beispielrechnung aus dem Demo-Shop. Die E-Rechnung steckt als XML im PDF.

Technische Prüfung vor der Freigabe

Bevor ein Beleg als fertig gilt, prüft die App ihn technisch: ob die XML dem Profil EN 16931 und dessen Geschäftsregeln entspricht, ob das PDF/A-3 gültig ist und ob die XML richtig eingebettet ist. Das Ergebnis speichert sie als Prüfbericht zu jedem Beleg. Erst danach bekommen Kunden den Rechnungslink.

Der Prüfbericht bestätigt Format und Geschäftsregeln – nicht, dass jeder steuerliche Sachverhalt stimmt. Die Steuersätze kommen aus Shopify; für die steuerliche Einordnung bist du verantwortlich.

Die Vorschau ist noch keine E-Rechnung

Die PDF-Vorschau unter Rechnungen ist ein einfaches PDF ohne Rechnungsnummer und ohne eingebettete XML. Sie dient nur der Kontrolle.

Welche Formate es nicht gibt

  • kein separater XRechnung-/UBL-Export,
  • kein Versand über Peppol.

Für die meisten Shopify-Händler reicht ZUGFeRD im Profil EN 16931, weil es ein strukturiertes Format nach der europäischen Norm ist. Verlangt ein Kunde ausdrücklich XRechnung oder Peppol, etwa eine Behörde, brauchst du dafür ein anderes Werkzeug. Mehr dazu im Blog: ZUGFeRD oder XRechnung?