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Kauf auf Rechnung in Shopify: Rechnung schon vor der Zahlung

Wie du für Bestellungen per Rechnung oder mit Zahlungsziel sofort eine endgültige Rechnung bekommst – und worauf du achten solltest.

Veröffentlicht am 6. Oktober 2026

Viele Shopify-Händler, vor allem im B2B-Bereich, verkaufen auf Rechnung: Der Kunde bestellt, bekommt die Ware und zahlt innerhalb eines Zahlungsziels. Dafür braucht der Kunde die Rechnung vor der Zahlung.

Zwei Wege in Shopify

  1. Manuelle Zahlungsart wie „Rechnung“ oder „Überweisung“ im Checkout.
  2. Zahlungsbedingungen, zum Beispiel bei Entwurfsbestellungen oder B2B-Kunden: „Fällig bei Erhalt“ oder „Zahlbar innerhalb von 30 Tagen“.

In beiden Fällen ist die Bestellung zunächst nicht bezahlt.

Worauf es bei der Rechnung ankommt

  • Endgültige Rechnung statt Proforma: Der Kunde braucht eine Rechnung, die er buchen und bezahlen kann.
  • Fälligkeit: Das Fälligkeitsdatum sollte aus den Zahlungsbedingungen kommen oder aus deinem Standard-Zahlungsziel.
  • Zahlungsaufforderung: Auf einer unbezahlten Rechnung sollte klar stehen, dass und bis wann zu zahlen ist.
  • Keine Doppelrechnung: Wird die Bestellung später bezahlt, darf keine zweite Rechnung entstehen.

So macht es Invoice Autopilot

Unter Einstellungen › Erweitert › Kauf auf Rechnung legst du fest, woran die App Kauf auf Rechnung erkennt: an Zahlungsarten, an Tags oder an Shopify-Zahlungsbedingungen. Für solche Bestellungen erstellt die App die endgültige Rechnung schon bei Bestelleingang – mit Fälligkeit und Zahlungsaufforderung. Zahlungsbedingungen mit mehreren Fälligkeiten hält sie zur Prüfung an.

Mahnungen verschickt die App nicht; den Zahlungseingang prüfst du in Shopify oder in deiner Buchhaltung. Schritt für Schritt: Doku: Kauf auf Rechnung.